Hundewabwehrspray und Alternativen

Viele Menschen haben Angst vor Hunden. Hierbei spielt das Alter oder Geschlecht der jeweiligen Person keine Rolle, da zumeist eine schlechte Erfahrung aus der Vergangenheit der Grund für die Angst ist. Ganz unbegründet ist die Panik zudem nicht. Leider machen immer wieder aggressive Vierbeiner Schlagzeilen, welche fremde Menschen auf offenem Gelände angegriffen haben. Nicht immer gelingt es den Haltern, die Gewalt über ihre Vierbeiner rechtzeitig zurückzuerlangen. Die traurige Folge: Bisswunden, Panikattacken oder viel Schlimmeres. Wer zudem falsch auf einen fremden Hund reagiert, der reizt das Tier noch zusätzlich.

Hundeabwehrspray ist in Deutschland legal

Pfefferspray gilt hierzulande als legales Mittel zur Abwehr aggressiver Vierbeiner. Trotzdem sollten diese Mittel mit Bedacht und nur in absoluten Ausnahmefällen angewendet werden. Allerdings kann ein Hundeabwehrspray dabei helfen, sich auf einem Spaziergang sicherer zu fühlen. Zudem sind die praktischen Produkte zur Hundeabwehr schnell zur Hand, wenn es einmal hart auf hart kommt.

Die Unterschiede verschiedener Pfeffersprays

Auf dem Markt sind inzwischen viele verschiedene Produkte aus der Kategorie Hundeabwehrspray vorhanden. Kein Wunder also, dass sich Verbraucher unsicher sind, welches Spray sie am besten wählen sollen. Generell sollte darauf geachtet werden, dass das Produkt handlich ist und daher in jede Hosentasche passt. Produkte, welche das sogenannte CS-Gas enthalten, gelten als besonders wirksam. Was umgangssprachlich auch als Tränengas bezeichnet wird, enthält CS und CN. Diese Stoffe werden in Form eines feinen Nebels ausgestoßen. Das Ballistol Verteidigungsspray Anti Hund Abwehrspray gilt als besonders effektiv und erfüllt die Ansprüche an ein gutes Hundeabwehrspray. Während manche Produkte einen festen Strahl abgeben, wird das Spray bei anderen als Nebel abgegeben. Findet das Besprühen punktuell statt, so müssen die Benutzer eines solchen Produkts geübt sein. Ansonsten kann es passieren, dass der Inhalt der Sprühflasche nicht dort landet, wo es wirken soll.

Die Vorteile eins Sprays zur Hundeabwehr

Alleine der Anblick eines Hundeabwehrsprays bewegt viele Hundehalter dazu, ihren Hund möglichst schnell anzuleinen. Auf diese Weise kann ein Angriff effektiv vermieden werden – ganz ohne dem Tier einen Schaden zuzufügen. Besonders wichtig ist das Mitführen zudem für all diejenigen, welche selbst einen Vierbeiner mit sich führen. Gerade sehr kleine Hunde haben oftmals keine Chance gegen große und kräftige Vierbeiner. Um das eigene Tier zu schützen, sollten Hundeliebhaber daher alle Register ziehen. Der Einsatz eines Sprays bietet sich an.

Alternative Methoden zur Hundeabwehr

Wer nicht auf ein praktisches Spray zurückgreifen möchte, um aggressive Vierbeiner abzuwehren, der hat gleich mehrere Alternativen zur Wahl. Geräte mit Ultraschall funktionieren in der Regel bei allen Hunden. Vielen Menschen wird diese Methode bekannt vorkommen: Ultraschall wird unter anderem gegen Mader eingesetzt. Zudem können vorsichtige Menschen auf einen sogenannten Hundeschreck zurückgreifen. Diese funktioniert ebenfalls mit dem Einsatz von Ultraschall. Allerdings geben die betreffenden Geräte zusätzlich einen hohen Ton ab, welcher gefährliche Tiere effektiv abschreckt. Auch Pfeifen können verwendet werden, um Hunde abzuwehren. Der Vorteil liegt auf der Hand: Niemand kommt zu Schaden; auch nicht das Tier.

Fazit: Abwehrspray mit Bedacht verwenden

Wer Angst vor Hunden hat, der sollte ruhig ein Spray mit sich führen. Allerdings muss die Qualität stimmen, damit niemand zu Schaden kommt und das Produkt im Ernstfall wirkt.

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